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Der goldige Herbst – mal ist er sommerlich heiss – mal ist er fröstlig kühl.

Es heisst also für jede Temperaturphase richtig angezogen zu sein. Die Gefahr einer Verschnupfung oder eines Hitzestaus ist recht gross. Eigentlich müsste man einen kleinen mobilen Schrank hinter sich herziehen.

Aus diesem Grund ist die Herbstzeit auch eine Zwiebelzeit. Nicht nur wegen dem Zibelemärit von Bern!

Morgens ziehe ich in voller Montur los – je nach Herbstgrad beziehungsweise der Mittagswärme braucht es ein bis vier Schichten – und zwieble mich dann immer dünner. Wär ja wunderbar wenn das auch nackig ginge, hihiiiii …. Gegen Abend schäle ich mich wieder in alle Lagen ein, da wir so lange wie möglich draussen sitzen bleiben möchten um das Sommergefühl noch etwas festzuhalten.

Ideal ist es, wenn alle Teile die übereinander getragen werden leicht + knitterfrei sind. Knitterfrei, damit man alles in die Tasche stecken und danach wieder anziehen kann. Federleicht, damit man keine Nackenverspannungen vom Rumschleppen bekommt.

Mein Outfit ist NAVY/BLACK – eine sehr edle Farbkombination:

Von ANIA SCHIERHOLT ein Bouclé Strickmantel in schwarz mit ¾ Arm – aus Wolle

Von peter o. mahler ist der schwarzer Jersey Blazer mit kleinem angedeutetem Revers – aus Baumwolle/Elasthan. Dazu ein Long-Hemd in einem Changeant = ein mehrfarbiger Stoff der je nach Lichteinfall die eine oder andere Farbe sichtbarer werden lässt. Die Bluse ist aus einer hochwertigen Taft-Crash Qualität in navyblack. Und dann noch die schwarze Hose dazu, aus auserlesenem Milano Jersey mit einem coolen Lederoptik Druck.

Mit diesem Outfit kann man sich minütlich den Temperaturen anpassen. An ab anabanabanab…

Herbst heisst auch Naturpracht. Wir wohnen direkt unterhalb eines Waldes und wenn sich dann die ganze Schönheit in eine herrliche Farbkulisse verwandelt ist das phantastisch anzusehen. All die schönen Spazierwege voller Herbstlaub.

Meine Mama, die sonst immer grossen Wert auf beste Umgangsformen legt, beginnt dann plötzlich zu SCHLARPEN – durch Herbstblätterwege – voller Leidenschaft und erfreut sich ab dem Geräusch das wie Musik in den Ohren klingt. Wenn man sich einem solchen Spaziergang anschliesst sollte man den Weg als Ziel sehen und es gemütlich nehmen. Erstens „schlarpt“ es sich nicht so schnell und zweitens sieht Mama überall Dekorationsmaterial herumliegen, das mein Vater dann nach Hause trägt…. und einen Teil davon wir in unser Heim ; )

Ums Haus rum mag ich das ganze Laub nicht wirklich – sind es doch meist nicht die eigenen Blätter die zusammengewischt werden müssen. Birkenblätter sind zum Beispiel so was Grausliges – gefühlte zehntausend Blätter die vom Himmel fliegen und in jeder Spalte liegen bleiben. Wenn‘s geregnet hat kleben sie auch noch an jedem Stein fest. Kaum ist man am einen Ende des Hauses angelangt liegen am anderen Ende schon wieder welche von diesen Saudingern. Es wäre eine 24 Stunden-Arbeit. Aber zum Glück schneit es ja irgendwann … dann sind sie ruckzuck WEG!

Geniesst alles Schöne was der Herbst so bringt… zum Beispiel eine feine Berner Platte! (Sauerkraut – Bohnen – Speck – Kartoffeln – Rippli) … und kommt gut durch die Zwiebelzeit!

Und FERTIG für heute …. Bis bald ❤


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